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Fragt der Pfarrer den Dorflehrer: „Du, wie schreibt man eigentlich ‚Polizist‘ richtig?“ – „Schreib doch einfach ‚Schandarm‘ ins Buch.“

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Ihr habt Geschiedene in Eurer Familie? Dann lohnt es sich in der Standesamtszeit immer, die Aufgebotsunterlagen aus den Sammelakten zu den Eheschließungen* beim Standesamt/Archiv zu bestellen. 🤓 Manchmal hat man Glück und findet ein richtig schönes Scheidungsurteil. Da in der DDR bis etwa 1955 und in der Bundesrepublik sogar noch bis 1976 nach dem Schuldprinzip geschieden wurde, musste vom Gericht festgestellt werden, wer an der Zerrüttung der Ehe Schuld hatte. Aus diesem Grund sind die alten Scheidungsurteile eine wahre Fundgrube an Informationen. * Die Wahrscheinlichkeit, solch Scheidungsurteil zu finden, ist in den Aufgebotsunterlagen der nachfolgenden Ehe einer der beiden geschiedenen Eheleuten am höchsten. Aber auch die Aufgebotsunterlagen vorheriger Ehen können – nachträglich eingeheftet – eine kleine Überraschung beinhalten.

29 likes, 1 comments1 week ago ⋅ Weiterlesen

13 likes, 2 comments1 week ago ⋅ Weiterlesen

Das ZDF wiederholt ab dem 07.02. alle fünf Folgen der ersten Staffel von “Du ahnst es nicht!” täglich ab 10:40 Uhr auf ZDF NEO. Einschalten, wenn Ihr nicht gerade auf Arbeit seid. 🙂

40 likes, 0 comments4 weeks ago ⋅ Weiterlesen

“2. d. 5ten Mart: ist die alte Lehmansche Zu Bramstorff Beynahe 100 Jahr alt unvermuthet plötzl: gestorben und den 8ten mit einer Leichenpredigt Beerdigt worden.” 1716 glaubte man wohl noch an Unsterblichkeit? 😀

21 likes, 0 comments1 month ago ⋅ Weiterlesen

Carsten Tüngler war heute in der Livesendung “MDR um 11”, die für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgestrahlt wird. Darin sprach er mit Moderator Andreas Neugeboren u.a. über die Waldenser-Vorfahren unseres Kunden Andy Kühne, die er mit Daniel Riecke zusammen erforscht hat. Auch über die Fortführung der ZDF Show “Du ahnst es nicht!” wurde gesprochen. Schaut mal rein! 🙂

78 likes, 4 comments1 month ago ⋅ Weiterlesen

Inge-Marie Danner kam in die Sendung “Du ahnst es nicht!” und wusste bisher wenig über ihre Vorfahren. Doch dann erfuhr sie von einem schlimmen Verbrechen, das Ihrer Familie widerfuhr. Wir haben es recherchiert und ans Tageslicht geholt. Reinschauen lohnt sich!

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Heute war der MDR – Mitteldeutscher Rundfunk mit Carsten Tüngler unterwegs und hat bei uns im Büro sowie im Landesarchiv Sachsen-Anhalt.de gedreht. Am 03.01.2019 ist Carsten Tüngler dann im MDR Sachsen-Anhalt in “MDR um 11” (um 11:00 Uhr) zum Thema “Ahnenforschung” zu Gast. Nicht verpassen – MDR einschalten. ✅

86 likes, 6 comments2 months ago ⋅ Weiterlesen

Bist Du Student/Studentin in Magdeburg? Suchst Du einen kleinen Job? Dann suchen wir genau Dich! Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Assistenten (m/w) als Werkstudenten. Aufgaben: ▪ Unterstützung und Entlastung des Teams bei administrativen Tätigkeiten ▪ Schriftverkehr mit Behörden und Institutionen ▪ Dinge des Büroalltages Anforderungen: ▪ Vernetztes sowie eigenständiges Denken und Handeln ▪ Teamfähigkeit ▪ Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift ▪ Englischkenntnisse von Vorteil ▪ Sicherer Umgang mit MS-Office Wir bieten einen attraktiven Nebenjob für Studenten und bezahlen Dir einen Stundenlohn von 10,00 €. Was die Arbeitszeiten betrifft, so sind wir recht flexibel, denn das Studium geht vor! In der Regel beträgt die Wochenarbeitszeit 5-10 Stunden. Während der Arbeit ist die Anwesenheit in unseren Büroräumen erforderlich. Für diese Stelle sind keine speziellen Kenntnisse in der Ahnenforschung nötig. Hast Du Interesse? Dann schreib uns doch mal eine Nachricht per Facebook oder eine Mail an info@gfg-md.com.

8 likes, 0 comments2 months ago ⋅ Weiterlesen

Ahnenforschung ist spannend? Dann am Sonntag um 13:55 Uhr ZDF einschalten!

43 likes, 1 comments4 months ago ⋅ Weiterlesen

In dieser Woche ist es soweit! Die neue ZDF-Sendung “Du ahnst es nicht!” startet am kommenden Sonntag um 13:55 Uhr und Carsten Tüngler ist gleich in der ersten Folge mit dabei. Seid gespannt, welchen Fall er präsentieren wird: Wäre die Geschichte anders ausgegangen, müssten die Geschichtsbücher umgeschrieben werden. Ihr findet auf der Website der Sendung ein kleines Portrait von Carsten Tüngler und auch bereits ein kurzes Video mit Thomas Anders.

80 likes, 7 comments4 months ago ⋅ Weiterlesen

„Bilder gehen um die Welt – Magdeburger Bilderbogen und ihre Zeit“ – die erste Ausstellung, an der wir mitgewirkt haben! Carsten Tüngler und Daniel Riecke waren gestern zur Ausstellungseröffnung im Kulturhistorischen Museum Magdeburg. Gezeigt werden bis zum 20.01.2019 Lithographien der Firma Robrahn & co, die seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts in Magdeburg.de ansässig war und fünf Generationen lang bestand. Die von Robrahn hergestellten Lithographien waren für alle Altersklassen gedacht. Ob politischen Inhalts für die Erwachsenen oder ein simpler Hampelmann, den Kinder ausschneiden konnten: rund eine Million Drucke gingen in den Jahren rund um die Welt und sind heute doch äußert selten überliefert. Wir haben den Stammbaum der Familie Robrahn erforscht und damit einen Teil zur Ausstellung beigetragen.

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Carsten Tüngler war am Wochenende auf dem 70. Genealogentag in Melle. Er traf u.a. seine bezaubernden Kolleginnen von „Du ahnst es nicht!“, Rieke Weykopf und Swantje Heuten. Neben interessanten Vorträgen diente der Genealogentag vor allem auch der Pflege alter Kontakte und bot außerdem die Möglichkeit, viele neue Leute kennenzulernen. Ebenso stand die Mitgliederversammlung des Verbandes deutschsprachigen Berufsgenealogen e.V. an. 2019 findet der 71. Genealogentag in Gotha statt. Wir freuen uns drauf!

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Aufgabe des Tages: Findet auf dem Foto das Kreisarchiv des Landratsamtes Leipzig in Grimma! Daniel Riecke hat es nur mit telefonischer Hilfe der dortigen Mitarbeiterin gefunden, nachdem er drei mal daran vorbeigefahren war.

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Carsten Tüngler war heute im Brandenburgischen Landeshauptarchiv (BLHA), um die Kolonistenfamilie eines unserer Kunden zu erforschen. Die Recherche ist besonders wichtig, da es sich um die Namenslinie des Kunden handelt. Seit heute wissen wir, dass die Familie, die seit Anfang des 18. Jahrhunderts in Brandenburg lebte, aus der Schweiz kam. Da werden die Nachfahren nächste Woche sicherlich baff sein, nun ungeahnt Wurzeln in der Schweiz zu haben. Es ist immer wieder spannend, was Ahnenforschung so alles ans Licht der Welt bringen kann. Auch wir freuen uns dann immer, wenn wir positive und spannende Ergebnisse liefern können.

37 likes, 0 comments5 months ago ⋅ Weiterlesen

Die Volksstimme.de berichtet heute über Carsten Tünglers Eigenschaft als Experte in der neuen ZDF-Sendung „Du ahnst es nicht!”. Daniel Riecke beteiligte sich am Gespräch mit Volksstimme Redakteur Marco Papritz. Zum Artikel gehts hier: -> https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/zdf-dreht-serie-magdeburger-ahnenforscher-ist-fernsehexperte

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Vor wenigen Tagen jährte sich die Wiedereröffnung des Stadtarchiv Magdeburg/Förderverein Freunde des Stadtarchivs Magdeburg e.V. am neuen Standort zum fünften Mal. Wer war damals der erste Benutzer? Na klar, Daniel Riecke.

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Da es gestern auch schon durch erste Onlinemedien ging, lösen wir das kleine „Geheimnis”: Carsten Tüngler wird in der neuen ZDF-Sendung „Du ahnst es nicht!”, moderiert von Thomas Anders, zu sehen sein. Er ist dort Teil des Teams und stellt Personen ihre besondere Familiengeschichte vor. Ein wenig müssen alle noch warten, denn die erste Folge kommt erst im Oktober. Wir, Carsten Tüngler und Daniel Riecke, sind natürlich mächtig stolz. Die Zusammenarbeit mit dem ZDF hat Spaß gemacht und wir hoffen, dass die neue Sendung ein Straßenfeger wird.

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Carsten Tüngler war heute zu den Dreharbeiten einer neuen Fernsehsendung zum Thema Ahnenforschung, die ab Oktober mit fünf Folgen in der ersten Staffel ausgestrahlt wird. Den Kanal, wer es moderiert und weitere Informationen verraten wir Euch zu gegebener Zeit. Klar ist: es sind spannende Fälle, die Carsten Tüngler als einer der vier Ahnenforscher den Nachfahren und dem Publikum vorstellt.

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Ach wie nett vom Pfarrer! Gefunden im Sterbeeintrag der Witwe des Bürgers und Drechslermeisters Erdmann Grobleben aus dem Jahre 1793. „Anm[erkung]. Ich sah sie während meines achthalbjährigen hierseins nie in der Kirche, nie bei der Feier des Abendmals. – Sie gehörte zur Klaße der moralischen Schweine, u[nd] starb so.“

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Der Moment, wenn man morgens um 8 beim Frühstück im Hotel aus dem Fenster schaut und gerade dann jemand vor dem Auto steht und sich in Ruhe die Autowerbung ansieht: unbezahlbar.

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Daniel Rieckes Vortrag „‘Fotografieren ist erlaubt, jedoch nur 15 Fotos am Tag!‘ – Erfahrungen in der Genealogie im täglichen Umgang mit Archiven.“, den er auf dem Landesarchivtag Sachsen-Anhalt und Thüringen 2017 des VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. in Halle/Saale hielt, ist im frisch erschienenen Tagungsband abgedruckt. Und hier ist der Vortrag: „Sehr geehrter Herr Dr. Riederer, sehr geehrter Herr Jacob, sehr geehrte Damen und Herren, es ist mir eine besondere Ehre, heute hier vor Ihnen sprechen zu dürfen. Ich danke Ihnen für die Einladung, zum Thema „Erwartungen der Genealogie an die Archive“ zu referieren. Der Titel meines Vortrages lautet „‘Fotografieren ist erlaubt, jedoch nur 15 Fotos am Tag!‘ – Erfahrungen in der Genealogie im täglichen Umgang mit Archiven.“ Seit nun schon fünf Jahren besteht meine in Magdeburg ansässige Firma „Generalagentur für Genealogie“, die sich die Familiengeschichtsforschung auf die Fahnen geschrieben hat. Eine studentische Hilfskraft sowie mein Geschäftspartner und ich verdienen damit unser Lohn und Brot. Meinem Kalender von 2016 nach zu urteilen, habe ich zwischen Januar und Dezember 176 Mal ein Archiv betreten. Hierbei handelte es sich um Einrichtungen aller Art: vom Bundesarchiv bis hin zum kleinen Gemeindearchiv. Geographisch ausgedrückt bedeutet dies: vom Stadtarchiv Bonn bis zum Evangelischen Zentralarchiv in Berlin und vom Landeshauptarchiv Schwerin bis zum erzbischöflichen Archiv in Freiburg im Breisgau. Schwerpunktgebiet unserer genealogischen Forschungen ist jedoch Mitteldeutschland. Während dieser Benutzungen ist es mir natürlich auch möglich, die verschiedensten Abläufe und Regularien kennenzulernen und zu vergleichen. Hierbei erlaube ich mir sagen zu dürfen, dass ich mir auf Grund dessen bereits einen kleinen Überblick über die deutsche Archivlandschaft verschaffen konnte. Ich möchte jedoch betonen, sehr geehrte Damen und Herren, dass Sie hier die Profis – die Archivare – sind und ich lediglich der Benutzer bin. Haushaltsrechtliche und personelle Daumenschrauben sind mir bewusst und kennt auch jeder Archivar. Aus diesem Grund werde ich heute keine Forderungen an Sie richten, die utopisch sind. Im Großen und Ganzen dürften die Familienforscherinnen und Familienforscher in Deutschland so zufrieden sein, wie noch nie: Noch nie waren so viele Kirchenbücher wie heute zentralisiert in Zentralarchiven zugänglich. Noch nie gab es bessere Möglichkeiten..

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“Farsleber Pfarrer Fabricius verkleidete sich als Ochse” – so titelte der Wolmirstedter Kurier (ein Lokalteil der Volksstimme.de) am 19.03.2018. Wer meint, dass die Herren Pastoren vor 300 Jahren die anständigsten Menschen waren, der sollte mal den Artikel unseres Geschäftsführers Daniel Riecke lesen. “[…] Auf einer Hochzeit in Farsleben habe sich der angehende Pfarrer ‚in ein Tuch […] einwinden oder nehen‘ lassen und von einem Fleischer an einem Strick geführt, sich den Hochzeitsgästen als Ochse präsentiert. Der Fleischer habe die Gäste gebeten, länger zu bleiben, da er diesen guten Ochsen noch schlachten wolle. Der als Ochse verkleidete Fabricius habe ‚einen Topff mit Blute über dem Kopffe gehabt‘ und als der Fleischer nach Fabricius schlug, sei das ganze Blut herausgespritzt. […]” Aus dem Wolmirstedter Kurier, Volksstimme, 19.03.2018

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Amtsblätter der königlichen Regierung zu Magdeburg 1825-1890 durchsuchen: ✔️ Wenn Ihr unter Euren Vorfahren oder im weiteren Familienkreis Staatsbedienstete (vom Gerichtsboten, Schullehrer oder Pfarrer bis zum Oberregierungsdirektor) habt, dann könnt Ihr deren Berufslaufbahn (Beförderungen, Versetzungen usw.) in den „Personal-Nachrichten“ nachlesen, die in jedem Amtsblatt abgedruckt wurden. Daniel Riecke hat heute im Landesarchiv Sachsen-Anhalt.de einen königlichen Steueraufseher gesucht und natürlich auch gefunden. #Ahnenforschung #Familienforschung #Genealogie #Genealogy #Ahne #Ahnen #Vorfahre #Vorfahren #Familiengeschichte

31 likes, 2 comments11 months ago ⋅ Weiterlesen

We are in an ideal location

Magdeburg

Magdeburg

... where registers of almost all evangelistic churches of Central Germany are saved on more than 8,500 microfilms including Saxony-Anhalt as well as northern church districts in Saxony and Thuringia.

... headquarters of the Capital-archiv of Saxhony-Anhalt, featuring an enormous historical collection particularly appealing to genealogy students.

... situated in the heart of Saxony-Anhalt allowing quick access to important archives such as Wolfenbuettel, Hannover, Brandenburg at the river Havel, Berlin, Dessau, Leipzig, Erfurt und Eisenach.