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Aufgabe des Tages: Findet auf dem Foto das Kreisarchiv des Landratsamtes Leipzig in Grimma! Daniel Riecke hat es nur mit telefonischer Hilfe der dortigen Mitarbeiterin gefunden, nachdem er drei mal daran vorbeigefahren war.

8 Likes, 1 KommentareVor 5 Tagen ⋅ Weiterlesen

Carsten Tüngler war heute im Brandenburgischen Landeshauptarchiv (BLHA), um die Kolonistenfamilie eines unserer Kunden zu erforschen. Die Recherche ist besonders wichtig, da es sich um die Namenslinie des Kunden handelt. Seit heute wissen wir, dass die Familie, die seit Anfang des 18. Jahrhunderts in Brandenburg lebte, aus der Schweiz kam. Da werden die Nachfahren nächste Woche sicherlich baff sein, nun ungeahnt Wurzeln in der Schweiz zu haben. Es ist immer wieder spannend, was Ahnenforschung so alles ans Licht der Welt bringen kann. Auch wir freuen uns dann immer, wenn wir positive und spannende Ergebnisse liefern können.

35 Likes, 0 KommentareVor 2 Wochen ⋅ Weiterlesen

Die Volksstimme.de berichtet heute über Carsten Tünglers Eigenschaft als Experte in der neuen ZDF-Sendung „Du ahnst es nicht!“. Daniel Riecke beteiligte sich am Gespräch mit Volksstimme Redakteur Marco Papritz. Zum Artikel gehts hier: -> https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/zdf-dreht-serie-magdeburger-ahnenforscher-ist-fernsehexperte

46 Likes, 1 KommentareVor 2 Monaten ⋅ Weiterlesen

Vor wenigen Tagen jährte sich die Wiedereröffnung des Stadtarchiv Magdeburg/Förderverein Freunde des Stadtarchivs Magdeburg e.V. am neuen Standort zum fünften Mal. Wer war damals der erste Benutzer? Na klar, Daniel Riecke.

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42 Likes, 0 KommentareVor 2 Monaten ⋅ Weiterlesen

Da es gestern auch schon durch erste Onlinemedien ging, lösen wir das kleine „Geheimnis”: Carsten Tüngler wird in der neuen ZDF-Sendung „Du ahnst es nicht!”, moderiert von Thomas Anders, zu sehen sein. Er ist dort Teil des Teams und stellt Personen ihre besondere Familiengeschichte vor. Ein wenig müssen alle noch warten, denn die erste Folge kommt erst im Oktober. Wir, Carsten Tüngler und Daniel Riecke, sind natürlich mächtig stolz. Die Zusammenarbeit mit dem ZDF hat Spaß gemacht und wir hoffen, dass die neue Sendung ein Straßenfeger wird.

62 Likes, 8 KommentareVor 3 Monaten ⋅ Weiterlesen

Carsten Tüngler war heute zu den Dreharbeiten einer neuen Fernsehsendung zum Thema Ahnenforschung, die ab Oktober mit fünf Folgen in der ersten Staffel ausgestrahlt wird. Den Kanal, wer es moderiert und weitere Informationen verraten wir Euch zu gegebener Zeit. Klar ist: es sind spannende Fälle, die Carsten Tüngler als einer der vier Ahnenforscher den Nachfahren und dem Publikum vorstellt.

53 Likes, 11 KommentareVor 3 Monaten ⋅ Weiterlesen

Ach wie nett vom Pfarrer! Gefunden im Sterbeeintrag der Witwe des Bürgers und Drechslermeisters Erdmann Grobleben aus dem Jahre 1793. „Anm[erkung]. Ich sah sie während meines achthalbjährigen hierseins nie in der Kirche, nie bei der Feier des Abendmals. – Sie gehörte zur Klaße der moralischen Schweine, u[nd] starb so.“

18 Likes, 4 KommentareVor 3 Monaten ⋅ Weiterlesen

Der Moment, wenn man morgens um 8 beim Frühstück im Hotel aus dem Fenster schaut und gerade dann jemand vor dem Auto steht und sich in Ruhe die Autowerbung ansieht: unbezahlbar.

30 Likes, 1 KommentareVor 4 Monaten ⋅ Weiterlesen

Daniel Rieckes Vortrag „‘Fotografieren ist erlaubt, jedoch nur 15 Fotos am Tag!‘ – Erfahrungen in der Genealogie im täglichen Umgang mit Archiven.“, den er auf dem Landesarchivtag Sachsen-Anhalt und Thüringen 2017 des VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. in Halle/Saale hielt, ist im frisch erschienenen Tagungsband abgedruckt. Und hier ist der Vortrag: „Sehr geehrter Herr Dr. Riederer, sehr geehrter Herr Jacob, sehr geehrte Damen und Herren, es ist mir eine besondere Ehre, heute hier vor Ihnen sprechen zu dürfen. Ich danke Ihnen für die Einladung, zum Thema „Erwartungen der Genealogie an die Archive“ zu referieren. Der Titel meines Vortrages lautet „‘Fotografieren ist erlaubt, jedoch nur 15 Fotos am Tag!‘ – Erfahrungen in der Genealogie im täglichen Umgang mit Archiven.“ Seit nun schon fünf Jahren besteht meine in Magdeburg ansässige Firma „Generalagentur für Genealogie“, die sich die Familiengeschichtsforschung auf die Fahnen geschrieben hat. Eine studentische Hilfskraft sowie mein Geschäftspartner und ich verdienen damit unser Lohn und Brot. Meinem Kalender von 2016 nach zu urteilen, habe ich zwischen Januar und Dezember 176 Mal ein Archiv betreten. Hierbei handelte es sich um Einrichtungen aller Art: vom Bundesarchiv bis hin zum kleinen Gemeindearchiv. Geographisch ausgedrückt bedeutet dies: vom Stadtarchiv Bonn bis zum Evangelischen Zentralarchiv in Berlin und vom Landeshauptarchiv Schwerin bis zum erzbischöflichen Archiv in Freiburg im Breisgau. Schwerpunktgebiet unserer genealogischen Forschungen ist jedoch Mitteldeutschland. Während dieser Benutzungen ist es mir natürlich auch möglich, die verschiedensten Abläufe und Regularien kennenzulernen und zu vergleichen. Hierbei erlaube ich mir sagen zu dürfen, dass ich mir auf Grund dessen bereits einen kleinen Überblick über die deutsche Archivlandschaft verschaffen konnte. Ich möchte jedoch betonen, sehr geehrte Damen und Herren, dass Sie hier die Profis – die Archivare – sind und ich lediglich der Benutzer bin. Haushaltsrechtliche und personelle Daumenschrauben sind mir bewusst und kennt auch jeder Archivar. Aus diesem Grund werde ich heute keine Forderungen an Sie richten, die utopisch sind. Im Großen und Ganzen dürften die Familienforscherinnen und Familienforscher in Deutschland so zufrieden sein, wie noch nie: Noch nie waren so viele Kirchenbücher wie heute zentralisiert in Zentralarchiven zugänglich. Noch nie gab es bessere Möglichkeiten..

17 Likes, 0 KommentareVor 6 Monaten ⋅ Weiterlesen

„Farsleber Pfarrer Fabricius verkleidete sich als Ochse“ – so titelte der Wolmirstedter Kurier (ein Lokalteil der Volksstimme.de) am 19.03.2018. Wer meint, dass die Herren Pastoren vor 300 Jahren die anständigsten Menschen waren, der sollte mal den Artikel unseres Geschäftsführers Daniel Riecke lesen. „[…] Auf einer Hochzeit in Farsleben habe sich der angehende Pfarrer ‚in ein Tuch […] einwinden oder nehen‘ lassen und von einem Fleischer an einem Strick geführt, sich den Hochzeitsgästen als Ochse präsentiert. Der Fleischer habe die Gäste gebeten, länger zu bleiben, da er diesen guten Ochsen noch schlachten wolle. Der als Ochse verkleidete Fabricius habe ‚einen Topff mit Blute über dem Kopffe gehabt‘ und als der Fleischer nach Fabricius schlug, sei das ganze Blut herausgespritzt. […]“ Aus dem Wolmirstedter Kurier, Volksstimme, 19.03.2018

12 Likes, 0 KommentareVor 6 Monaten ⋅ Weiterlesen

Amtsblätter der königlichen Regierung zu Magdeburg 1825-1890 durchsuchen: ✔️ Wenn Ihr unter Euren Vorfahren oder im weiteren Familienkreis Staatsbedienstete (vom Gerichtsboten, Schullehrer oder Pfarrer bis zum Oberregierungsdirektor) habt, dann könnt Ihr deren Berufslaufbahn (Beförderungen, Versetzungen usw.) in den „Personal-Nachrichten“ nachlesen, die in jedem Amtsblatt abgedruckt wurden. Daniel Riecke hat heute im Landesarchiv Sachsen-Anhalt.de einen königlichen Steueraufseher gesucht und natürlich auch gefunden. #Ahnenforschung #Familienforschung #Genealogie #Genealogy #Ahne #Ahnen #Vorfahre #Vorfahren #Familiengeschichte

32 Likes, 2 KommentareVor 6 Monaten ⋅ Weiterlesen

Tag der Archive am kommenden Wochenende! Am kommenden Wochenende öffnen bundesweit wieder Archive ihre Pforten und laden Interessierte ein, sich vor Ort ein Bild zu machen. Ihr wollt wissen, wo sich in Eurer Nähe ein Archiv beteiligt? Einfach auf der verlinkten Seite das entsprechende Bundesland anklicken und in den Angeboten stöbern.

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Wir feiern heute unser sechstes Firmenjubiläum! Vielen Dank für Euer Vertrauen in unsere bisherige Arbeit. 🙂 Today we’re celebrating our sixth company anniversary! Thank you for your trust and confidence in our work so far. 🙂 Carsten Tüngler und Daniel Riecke

46 Likes, 10 KommentareVor 7 Monaten ⋅ Weiterlesen

Wie feierte man in Magdeburg.de eigentlich am 31.12.1800 das Ende des 18. Jahrhunderts? Das #Kirchenbuch von #Leitzkau gibt hierüber Auskunft: „In #Magdeburg wurde, so bald die Johannis Uhr 12 geschlag[en] in der Nacht des 31. Dec. 1800 auf allen Glocken der Stadtkirche 1/4 Stunde geläutet; alsdann sangen die Chor Schüler von dem Rathhause der Alt Stadt Magdeburg 2 Lieder, und nach Endigung derselben wurde wieder 1/4 Stunde lang, mit allen Glocken geläutet.“ Es geht eben auch ohne Böller und Raketen. 🙂

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Einfallsreich muss man sein: ein tschechisches Matrikelamt (Standesamt) teilte uns mit, dass wir 20 tschechische Kronen bezahlen müssten, um den gewünschten Eintrag zu erhalten. Nur woher bekommt man 20 tschechische Kronen, die etwa 80 Cent wert sind? Die Sparkasse tauscht erst ab einem gewissen Mindestbetrag um und in der Wechselstube am Bahnhof würde man uns ob des geringen Betrages auch auslachen. Wir haben gestern einfach kurzerhand diese Münze bei Ebay gekauft und schicken sie heute auf die Reise nach Hohenelbe (heute Vrchlabí). Geht doch.

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Wir verabschieden uns heute von einem langjährigen Mitarbeiter, der uns wegen einer plötzlichen Erkrankung verlässt und in Rente geht. Trodat Stamps 5756/m war seit 2013 in unserem Unternehmen und erledigte seitdem präzise die an ihn herangetragenen Paginierarbeiten. Die von ihm gestempelten Seitenzahlen waren, bis auf einige Ausnahmen, fast immer perfekt und ordentlich. Wir werden ihn vermissen. Wir freuen uns jedoch auch, dass mit dem neuen Trodat 5756/m ein neuer Mitarbeiter heute seinen Dienst beginnt, der fortan die Arbeit seines Vorgängers übernehmen und alle an Kunden zu verschickende Kopien nummerieren wird.

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Heute ist ein besonderer Tag! Die Mauer hat 10.315 lange Tage auf schmerzlichste Art und Weise unser Vaterland durchschnitten, doch mit dem heutigen Tag sind es auch genau 10.315 Tage, die seit dem Fall am 09. November 1989 vergangen sind. Für uns ist das ein Tag, um der Opfer der innerdeutschen Teilung zu gedenken, aber auch für die Freiheit zu danken, in der wir jetzt leben dürfen. Ab morgen ist die Zeit, in der es keine Mauer mehr gab, in der Mehrzahl – und das ist gut so!

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„Das stimmt auch nicht.“ – Manchmal ist echt der Wurm drinnen. 😉

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Where do you live? Is this the right predominant ancestry of you and your neighbors? Did you know that five million Germans came to the United States between 1850 and 1930?

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Rund 2.000 mal stehen Sterbefälle mit Todesursachen wie „gefallen, Identifizierung nicht möglich“, „gefallen“, „durch Fliegerangriff gefallen“ oder „gefallen durch Terrorangriff“ in den Magdeburger Sterbebüchern der einzelnen Standesämter, die alle eine Gemeinsamkeit haben: den 16. Januar 1945 als Todesdatum. Während die standesamtlichen Sterbebücher für den 15.01.1945 in Magdeburg nur 13 Tote ausweisen, findet man in den Büchern 1945 bis 1950 über 2.162 Tote mit Sterbedatum 16.01.1945. Auch in den Jahren nach 1950 wurden immer wieder Sterbefälle beurkundet, wenn die Leichen erst viel später bei Grabungen infolge Bauarbeiten gefunden wurden. Wir gedenken heute der vielen Toten des schlimmsten Bombenangriffes auf unsere Stadt #Magdeburg. Am 16.01.1945 wurden 90% der Altstadt und 60% der gesamten Stadt durch englische Bomben zerstört. Auch die Kirchenbuchstelle brannte aus und erlitt Totalverlust.

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Es ist eindeutig Zeit für eine kleine Mittagspause, wenn man auf dem Tisch wild mit der Laptopmaus herumfährt und dabei irritiert auf dem Bildschirm des Mikrofilmreaderprinters den Mauszeiger sucht.

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Manche nennen es „früh aufstehen“, Daniel Riecke kennt dafür nur ein Wort: „Folter“. Aber da wir für unsere Kunden fast alles tun, steht er auch früh auf, um pünktlich um 8:00 Uhr in #Schwerin zu sein. Heute werden im dortigen Kirchenarchiv die #Vorfahren eines Kieler Kunden in Stadt Ludwigslust erforscht. Der aus Ludwigslust stammende Schneidermeister Ernst Hermann Friedrich Runge ging 1770 nach Magdeburg.de, wurde im November Bürger der Stadt und heiratete im Januar 1771 die Kürschnerstochter Margarethe Catharine Kirchhof aus Magdeburg. Sein 1779 geborener Sohn Daniel ging dann 1814 nach Berlin. Wusstet Ihr, dass Ludwigslust (eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern mit 12.000 Einwohnern) erst 1754 vom damaligen Herzog Christian Ludwig II (rechts unten im Bild) den heutigen Namen erhielt? Vorher hieß der damals kleine Ort nämlich noch Klenow. Die Geschichte der jungen Stadt ist eng mit der des Schloss Ludwigslust verbunden.

25 Likes, 2 KommentareVor 8 Monaten ⋅ Weiterlesen

Der Beruf des am 22.12.1834 gestorbenen Heinrich Christian Braband? Er war ein „fauler Bettler“. Was ist wohl der Unterschied zu einem „normalen“ Bettler? Habt Ihr Ideen?

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Mit #Schweißfüßen zum #Militär? Heute gefunden: In den Militärpflichtigenlisten von #Halle/Saale steht u.a. der #Buchbinder Johann Ferdinand Arnold, geboren am 10.03.1807 in Halle. Unter „Bemerkungen“ ist vermerkt: „wegen schweißigen Füßen und Körperschwäche 1827 zurückgestellt.“ – Was man so alles findet, wenn man #Ahnenforschung macht … kurios!

17 Likes, 1 KommentareVor 9 Monaten ⋅ Weiterlesen

Wir haben den besten

Standort

Magdeburg

... weil in Magdeburg fast alle Kirchenbücher der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands (größte Teile Sachsen-Anhalts sowie nördliche Kirchenkreise in Sachsen und Thüringen) auf derzeit mehr als 8.500 Mikrofilmen verfilmt sind.

... weil in Magdeburg das Landesarchiv Sachsen-Anhalt seinen Hauptsitz hat und auf Grund seiner umfangreichen Bestände gerade für Familienforscher sehr interessant ist.

... weil Magdeburg im Herzen des Landes Sachsen-Anhalt liegt und somit sind wichtige Archivstandorte (u.a. Wolfenbüttel, Hannover, Brandenburg an der Havel, Berlin, Dessau, Leipzig, Erfurt und Eisenach) schnell erreichbar sind.