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Daniel Riecke

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Daniel Riecke ist seit Jahren eng mit der Familiengeschichtsforschung vertraut, fing er bereits als Jugendlicher damit an, die eigene Familie zu erforschen. „Angefangen hat es um 2005 mit dem ‚Nachweis arischer Abstammung‘ meiner Urgroßeltern, den meine Großmutter eines Tages zufällig in einem Fachbuch über Augenkrankheiten im Kindesalter wieder fand. Hinzu kam auch ein Erbe in England, das 1940 vom britischen Staat als sog. ‚Feindbesitz‘ beschlagnahmt wurde, da gerade Krieg mit dem Deutschen Reich herrschte. Mich reizte die Klärung des Sachverhaltes, was zur ‚Ansteckung‘ mit dem Virus Ahnenforschung wesentlich beitrug.“ erklärt Riecke hierzu.

Schnell erwuchs aus der akribisch betriebenen Hobbyforschung in unzähligen Archiven die Idee, Ahnenforschung für Kunden zu betreiben. Daniel Riecke erklärt sich den Hintergrund folgendermaßen: „Im Kirchenarchiv Magdeburg habe ich damals oft anderen Benutzern geholfen, wenn Sie nicht weiterkamen. Meistens kam daraufhin die Frage, ob ich Genealogie berufsmäßig betreiben und dass sie mich gerne engagieren würden.“ Es folgten ein paar Jahre der eigenständigen Forschung.

Nachdem Carsten Tüngler, der ebenfalls als Berufsgenealoge in Magdeburg ansässig ist, und Daniel Riecke 2011 erste Überlegungen trafen, gemeinsam zu firmieren, konnte im Februar 2012 dieser Schritt umgesetzt werden. Seitdem können diverse Synergieeffekte genutzt werden, die den Kunden der Generalagentur für Genealogie nutzen.

„Ich bin eher der reisefreudigere in unserer Firma. Ob mit dem Auto oder dem Zug: es gibt keine Ecke in Deutschland, die für mich unerreichbar ist.“ gibt Riecke zu. Oft beginnt der Arbeitstag dann schon mitten in der Nacht, um dann früh um 8:00 Uhr in einem entfernten Archiv „auf der Matte“ zu stehen.

Für die eigene Familienforschung ist jedoch in den letzten Jahren immer weniger Zeit vorhanden gewesen: „Ich wollte schon 2012 meine umfangreichen Forschungen zur Familie Riecke publizieren. Leider liegt das 600 Seiten starke Manuskript noch immer im Schrank, da ich ein kleiner Perfektionist bin. Solange mir nicht alle Ausführungen, Fußnoten und Anmerkungen gefallen, muss meine Familie und die Forscherwelt noch auf die Veröffentlichung warten.“

Neben dem Beruf ist Daniel Riecke ehrenamtlich in diversen Vereinen und Organisationen engagiert. Riecke: „In meiner Freizeit schlägt mein Herz für das bürgerschaftliche Engagement.“

Mitgliedschaften / Engagement: (Auswahl)

– Freunde des Stadtarchivs Magdeburg e.V. (Vorsitzender)

– Stiftungsrat der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt (stellv. Mitglied)

– Stiftungsbeirat 1933-1945 der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt (Mitglied)

– Förderverein der Gedenkstätte für Opfer der NS-„Euthanasie“ Bernburg e.V. (stellv. Vorsitzender)

– Magdeburger Renn-Verein e.V. von 1906 (kooptiertes Präsidiumsmitglied)

– Siedlergemeinschaft „Magdeburg-Nordwest“ e.V. (stellv. Vorsitzender)

– Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

– Arbeitsgemeinschaft Genealogie Magdeburg, AGGM

– Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung, AMF

 

Daniel Riecke

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Wir haben den besten

Standort

Magdeburg

... weil in Magdeburg fast alle Kirchenbücher der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands (größte Teile Sachsen-Anhalts sowie nördliche Kirchenkreise in Sachsen und Thüringen) auf derzeit mehr als 8.500 Mikrofilmen verfilmt sind.

... weil in Magdeburg das Landesarchiv Sachsen-Anhalt seinen Hauptsitz hat und auf Grund seiner umfangreichen Bestände gerade für Familienforscher sehr interessant ist.

... weil Magdeburg im Herzen des Landes Sachsen-Anhalt liegt und somit sind wichtige Archivstandorte (u.a. Wolfenbüttel, Hannover, Brandenburg an der Havel, Berlin, Dessau, Leipzig, Erfurt und Eisenach) schnell erreichbar sind.